Rauhnächte – aus der Dunkelheit ins Licht

Rund 100 interessierte Teilnehmer kamen, um das Geheimnis der 12 rauen Nächte zwischen Weihnachten und Dreikönig zu erfahren. Ihnen schilderte Gertrud Schneider Bräuche unserer Vorfahren, die uns heute so fremd sind, dass sie aus einer anderen Welt zu stammen scheinen. Im Rundgang sollte jeder Teilnehmer zuerst einen Rückblick auf das vergangene Jahr vornehmen. Was an Belastendem noch vorhanden war, konnte auf kleinen Zetteln dem Feuer übergeben werden. Dann wurde ein Blick in die Zukunft gewagt, im Fackelschein mit teils heiteren Geschichten aus früheren Zeiten. Den Abschluss bildete die christliche Weihnachtsbotschaft in der Klosterkirche: Licht und Frieden. Wärme von innen gab ein heißer Früchtepunsch beim stimmungsvollen Abschluss neben einem flackernden Feuer.